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Vereinbarungen bei außerehelicher Geburt eines Kindes

Bei außerehelicher Geburt können die Eltern die gemeinsame Sorge durch gemeinsame Sorgeerklärungen von Mutter und Vater erlangen. Im Einzelfall kann es sich anbieten, neben den eigentlichen Sorgeerklärungen eine Nebenvereinbarung zu treffen. Leben die Eltern zusammen, kann z.B. eine vorsorgende Regelung für den Fall einer nur kurzen Lebensgemeinschaft getroffen werden. Das folgende Musterbeispiel sieht hierfür einen Gestaltungsvorschlag vor, wobei zu beachten ist, dass Sorgeerklärungen öffentlich beurkundet werden müssen, d.h. bei einem Jugendamt oder einem Notar abgegeben werden müssen (§ 1626d BGB) . Leben die Eltern dagegen getrennt, ist in der Regel auch eine Vereinbarung über den Lebensmittelpunkt des Kindes erforderlich; vgl. hierzu auch die Muster zum Residenzmodell.
Muster für Sorgeerklärungen mit Nebenvereinbarung PDF Icon

© Dr. Stephan Hammer, Berlin